Vita

Dennis Krämer

Dennis Krämer - CV

Beschäftigung

seit 2015

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Universität Hamburg
Institut für Bewegungswissenschaft
Fak. Psychologie/Bewegungswissenschaft

seit 2017

Gesprächsleitung (Ehrenamt)

Sprachbrücke-Hamburg e.V.

2013–2016

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Leuphana Universität Lüneburg
Institut für Bildungswissenschaften
Fak. Bildung

2012–2013

Referent

NETEYE GmbH Hamburg (jetzt Yours Truly)
Agentur für Digitale Medien

2011–2012

Wiss. Hilfskraft/ Lehrbeauftragter

Universität Münster
Sozial- und Kulturanthropologie

2008–2010

Studentischer Mitarbeiter

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Sexualforschung

Ausbildung

2019

Promotion zum Dr. phil.

Universität Hamburg
Fakultät für Psychologie & Bewegungswissenschaft
(summa cum laude)

2005–2010

M.A. Soziologie u.a.

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
(Note 1,2)

Sprachen

Deutsch
Tür­kisch
Eng­lisch
Lati­num

Kontakt

  • www.denniskraemer.de
  • ich@denniskraemer.de
  • dennis.kraemer@uni-hamburg.de
  • (0049) (0)40 42838 7847 (Univ. Hh)

Dennis Krämer

Dr. phil., forscht im inter­dis­zi­pli­nä­ren Kon­text zwi­schen Sozi­al- und Sexu­al­wis­sen­schaft und ist aktu­ell an der Uni­ver­si­tät Ham­burg, Fakul­tät für Psy­cho­lo­gie & Bewe­gungs­wis­sen­schaft am Arbeits­be­reich “Kul­tur, Medi­en und Gesell­schaft” beschäf­tigt. Sei­ne For­schungschwer­punk­te lie­gen im Bereich der Sexu­al- und Geschlech­ter­for­schung, Tech­nik­so­zio­lo­gie und Sozio­ro­bo­tik. In sei­nen For­schun­gen kom­bi­niert er theo­re­ti­sche und metho­di­sche Ansät­ze aus den Sozi­al- und Natur­wis­sen­schaf­ten mit­ein­an­der, um gesell­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen kri­tisch zu reflek­tie­ren und wei­ter­zu­den­ken. Ein zen­tra­ler Bezugs­punkt in sei­nen For­schun­gen stellt der gesell­schaft­li­che Umgang mit Inter* und Trans* Per­so­nen dar, wel­che er hin­sicht­lich ihrer medi­zi­ni­schen, juris­ti­schen sowie auch media­len Behand­lung kri­tisch hin­ter­fragt und hier­zu ver­schie­de­ne theo­re­ti­sche Ansät­ze u.a. aus dem Spek­trum der post­struk­tu­ra­lis­ti­schen und post­ko­lo­nia­len Theo­rie sowie der Kör­per­so­zio­lo­gie her­an­zieht.

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